„Transformative Forschung zielt darauf ab, in einem gemeinsamen Prozess zwischen Wissenschaftler:innen und Praxisakteur:innen technische, soziale, und organisationale Lösungen für aktuelle Probleme zu entwickeln“ (Schader Stiftung)

 

„Transformative Forschung orientiert sich an konkreten gesellschaftlichen Problemen und ist gekennzeichnet durch einen expliziten Interventionsanspruch. Ziel ist es, konkrete Veränderungsprozesse zu katalysieren und dabei Stakeholder aktiv in den Forschungsprozess mit einzubeziehen“ (Wuppertal Institut)

 


 

 

 

Prof. Dr. Barbara Schellhammer, Professorin für Intercultural Social Transformation, definiert Transformatives Forschen folgendermaßen:

 

„Transformatives Forschen zielt auf Veränderungsprozesse in mindestens drei Richtungen:

Erstens möchte es bereits durch den Forschungsprozess (und nicht erst durch dessen Ergebnisse) Wandel bewirken.

Zweitens setzt sich das Forschungsvorhaben selbst durch die Auseinandersetzung mit konkreten Sachfragen der Veränderung aus. Diese wird kontinuierlich auf einer Meta-Ebene kritisch begleitet.

Drittens gehen die Forscher:innen selbst anders aus diesem Geschehen hervor.“

 

Mit DigiLog können Sie Teil dieses Veränderungsprozesses werden – indem wir uns über aktuelle Forschungsprojekte zum sozial-ökologischen Wandel austauschen und gemeinsam darüber diskutieren, in welche Richtung wir uns und andere verändern wollen.